Das Leben ist vielfältig und facettenreich – und es ist auch:

FASD – Fetal Alcohol Spectrum Disorder (auf Deutsch: Fetale Alkoholspektrumstörung)

FASD: Ist eine lebenslange Behinderung, die entsteht, wenn Ungeborene im Mutterleib durch Alkoholkonsum der Mutter geschädigt werden. Da Alkohol ein Zellgift ist, beeinträchtigt er die Entwicklung des Kindes in jeder Phase der Schwangerschaft.

Ein besonderer Weg braucht besondere Unterstützung. Kinder und Jugendliche mit FASD bringen eine ganz eigene Wahrnehmung der Welt mit. Um ihnen eine positive Zukunftsperspektive zu ermöglichen, braucht es ein Umfeld, das ihre Besonderheiten nicht nur sieht, sondern versteht.

Als zertifizierte Fachkraft mit fundierter Weiterbildung im Bereich FASD schlage ich die Brücke zwischen den Bedürfnissen des Kindes und den Herausforderungen des Alltags.

Ich begleite Sie in allen Belangen rund um das Thema FASD – Fetal Alcohol Spectrum Disorder (auf Deutsch: Fetale Alkoholspektrumstörung)

Mein Angebot für ein starkes Helfernetz:

  • Für Eltern & Pflegeeltern: Strategien entwickeln, die im FASD-Alltag wirklich funktionieren, und Wege finden, die eigene Kraft und Gesundheit zu bewahren.
  • Für Kinder & Jugendliche: Ein schützender, stärkender Rahmen, in dem sie in ihrer Einzigartigkeit angenommen werden.
  • Für Fachkräfte & Betreuungspersonen: Beratung und Coaching, um die pädagogische Arbeit mit FASD-betroffenen Kindern sicher und ressourcenorientiert zu gestalten.

Kontaktieren Sie mich gerne: willkommen@inbeziehung.at

Weitere Infos zu meinem Beratungsangebot finden Sie hier.
Weitere Infos zur Diagnostik finden Sie u.a. hier:
Fachliche Meldung S3-Leitlinie für fetale Alkoholspektrumstörungen
Wikipedia, abgerufen am 01.03.2026, 08:58 Uhr: Fetale Alkoholspektrumstörung – Wikipedia

Das Netzwerk von FASD-Betroffenen, Spezialisten, Fachkräften, Interessierten steckt in Österreich noch in den Kinderschuhen. Mein Bestreben ist es, auch hier meinen persönlichen nachhaltigen Beitrag dazu zu leisten, dass

  • über die möglichen Folgen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft informiert wird
  • bereits präventiv Informationsangebote ausgebaut werden
  • noch mehr Menschen informiert und aufgeklärt werden
  • die Fetale Alkoholspektrumstörung und die Folgen anerkannt werden
  • Institutionen aufgeklärt werden
  • die beratenden und unterstützenden Stellen bekannt werden
  • die betroffenen Menschen die Anerkennung und Unterstützung bekommen, die sie wirklich brauchen
  • und somit nachhaltige Inklusion erfolgen kann
  • betroffene Personen und Familien die Unterstützung zu adäquater Teilhabe erhalten
  • und diese Personen wissen, wo Sie Hilfe bekommen bzw. wie diese aussehen kann
  • sowie die Angehörigen mit ihren Anliegen ernst genommen werden

Meinen Beitrag leiste ich, indem ich mich themenbezogen national und international vernetze, ständig weiterbilde, aus meinen gelebten Erfahrungen heraus Betroffene berate und unterstütze, (Pflege-)Eltern begleite.